WLAN, Mobilfunknetze, Feinstaub, Elektrosmog und geopathische Störfelder

Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.

Albert Schweitzer

Reine Luft, sauberes Trinkwasser, eine intakte Natur – das sind Voraussetzungen für ein gesundes Leben. So sind Umweltprobleme automatisch auch Gesundheitsprobleme.

Umwelteinflüsse wie WLAN, Mobilfunknetze, Feinstaub, Elektrosmog und geopathische Störfelder beeinträchtigen die Gesundheit der Menschen in der heutigen Zeit im ganz erheblichen Maße.

Die negativen Einflüsse auf den menschlichen Körper sind oft unsichtbar und machen sich häufig erst nach einiger Zeit bemerkbar. Die Auswirkungen von Feinstaub, Elektrosmog, Strahlen etc. werden dabei oft unterschätzt.

Ganzheitliche Mediziner, Heilpraktiker und Gesundheitsberater treffen täglich auf Menschen mit diffuser Symptom-Lage. Das heißt, sie klagen über Beschwerden ohne passende körperliche Ursachen wie beispielsweise entsprechende Blut-Laborwerte.

Dennoch plagen sich immer mehr Menschen mit Asthma, Allergien, chronischen Kopfschmerzen bis hin zur Migräne, ständiger Müdigkeit, Schlafstörungen und depressiven Verstimmungen. 

Nehmen wir beispielhaft das Thema „Feinstaub“: Durch die hohe Feinstaubbelastung gelangen Feinstaubpartikel  mit der Atemluft tief in die Atemwege bis in die Lunge, die kleinsten Partikel sogar aus der Lunge ins Blut und darüber in andere Organe. Die Langzeitbelastung mit Feinstaub wird mit verschiedenen Erkrankungen in Verbindung gebracht. Sie erhöht bei Kindern zum einen das Risiko chronischer Erkrankungen, wie zum Beispiel die generelle Beeinträchtigung der Lungenfunktion, zum anderen treten akute Atemwegserkrankungen wie Asthma häufiger auf.

Inzwischen gibt es Möglichkeiten, auf Basis natürlicher Prinzipien biologische Vorgänge direkt im menschlichen Körper anzuwenden.

Das bedeutet, dass mit einer entsprechenden Technologie Strahlen, Feinstaubbelastungen, Elektrosmog, Wasserbelastungen etc. für den Menschen verträglich gemacht werden können.  

Hier findest du einige Studien, die die Wirkungsweise der Technologie bestätigen: Studien zur Wirkungsweise  

Was genau ist eigentlich Elektrosmog?

Nicht sichtbar, aber immer da!

Elektrosmog oder E-Smog beschreibt die gesamten elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Felder. Dadurch entstehen zahlreiche Umweltbelastungen, die für uns Menschen nicht zu erkennen sind.

Unsere Wohnungen, Häuser, Büros sind durchsetzt mit einem Netz aus technischen Installationen. Aus elektrischen Leitungen, Haushaltsgeräten, Fernseh- und Rundfunkgeräten, Maschinen und Computern werden diverse elektromagnetische Felder abgegeben.

Elektrosmog beeinflusst unsere organischen Funktionen in weit höherem Ausmaß als bis noch vor Jahren vorstellbar war. Elektromagnetischen Wechselfeldern sind wir aufgrund unseres hochtechnisierten Lebens tagtäglich ausgesetzt.

Es gibt folgende Arten von Elektrosmog:

Diese Felder sind die Folge von elektrischer Spannung, die bei Netzanschluss in Leitungen und Geräten anliegt – auch wenn kein Strom fließt: z.B. Steckdosen, ausgeschaltete elektrische Geräte.

Diese Felder sind die Folge von (elektrischem) Stromfluss in eingeschalteten elektrischen Verbrauchern, Leitungen, Transformatoren, Netzteilen.

Die Wellen entstehen bei Sendern wie Mobilfunk, Fernsehen, Radio, Radar sowie einigen Küchen-, Spiel-, Bürogeräten (Mikrowelle, Bluetooth, WLAN).

Finden sich bei Bildschirmen, synthetischen Faser wie Teppichen, Gardinen, Kunststoffoberflächen oder Furnieren.

Diese Felder entstehen durch Gleichstrom von Straßenbahnen, Eisenbahnen, Photovoltaik-Anlagen, bei magnetischen Metallen.

Der Einfluss von Mobilfunk

Biologische Wirkung durch athermische Effekte

Mobiltelefone und Basisstationen senden Radiowellen aus, um miteinander in Verbindung zu treten. Diese Radiowellen verursachen einen biologischen Effekt im menschlichen Körper. Wie groß sind die Effekte und die Belastungen für uns Menschen? Dieses Thema wird immer wieder intensiv diskutiert.

Handys werden bei einem Gespräch direkt am Ohr gehalten. Damit befinden sich empfindliche Organe wie Auge und Gehirn in unmittelbarer Nähe der Antenne; also dort, wo die Strahlung am stärksten ist.

Häufig wird bei Mobiltelefonen ein SAR-Wert angegeben. Je höher der SAR-Wert ist, desto stärker wird das Gewebe durch die Strahlung erwärmt. Der empfohlene oberste Grenzwert der Weltgesundheitsorganisation liegt bei 2,0 W/kg.

Unser Körper wird aber auch durch Effekte beeinflußt, die nicht auf diese Erwärmung zurückzuführen sind. Athermische Effekte sind biologische Wirkungen von schwachen elektromagnetischen Feldern, die so gering sind, dass keine Temperatur-Erhöhung im Körper auftritt.

Die Forschungen zur Wirkung von Funkwellen untersuchen solche Effekte. Als mögliche athermische Effekte werden beispielsweise Veränderungen des Zellstoffwechsels und der Hirnströme diskutiert.

Weitere informationen zu den Wirkungen elektromagnetischer Felder: www.emf-portal.de

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